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(EnBW TV Rottenburg) |
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Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Tübingen |
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EnBW TVR: Gegen den Meister am Satzerfolg geschnuppert
Es bleibt dabei: Die Rottenburger Volleyballer haben auch nach der Begegnung am Mittwochabend beim Serienmeister VfB Friedrichshafen noch keinen Satzerfolg in der ZF Arena auf der Habenseite verbuchen können. Dabei sah es sehr gut aus im ersten Satz für die Schützlinge von Trainer Müller-Angstenberger, der die gleiche Aufstellung wie beim guten Spiel gegen Generali Haching aufs Feld schickte. Rottenburg spielte auf Augenhöhe gegen das Starensemble und ging nach ausgeglichenem Verlauf sogar mit zwei Punkten in Führung. Mittelblocker Thomas „Bob“ Ranner machte den Punkt zur 23:21-Führung und landete dabei unsanft. Er hatte sich am Knie verletzt und musste ausgewechselt werden. Wie lange der sympathische Blocker ausfallen wird, steht noch nicht fest. „Bob hat bis dahin sehr stark gespielt, diese Verletzung kurz vor dem Satzende hat uns sichtlich geschockt“ berichtete Müller-Angstenberger im Nachklang. Nach der kurzen Unterbrechung holte der TVR zwar noch zwei Satzbälle heraus, konnte diese aber nicht verwerten. „Der VfB war im ersten Satz unkonzentriert und wir haben den Druck hoch gehalten, die Jungs hätten den Satzerfolg verdient gehabt.“ „Der etwas unerwartete Satzgewinn hat den VfB beflügelt und sie haben eine Schippe draufgelegt“ sagte Müller-Angstenberger, dessen Team fortan einem Rückstand hinterherlaufen musste. Der VfB servierte sicherer, schlug sieben Asse und setzte die EnBW TVR-Abwehr vermehrt unter Druck. Hatte VfB-Zuspieler Nikola Jovovic, der für Stammzuspieler Juraj Zatko die Bälle verteilte, im ersten Durchgang noch Probleme mit seinen Angreifern, klappte dies in Satz zwei und drei deutlich besser. Diese gingen jeweils mit 25:16 an den zwölffachen Deutschen Meister. Rottenburgs Coach kürte den 21-jährigen nach der Partie zum MVP der Begegnung, auf Rottenburger Seite holte sich René Bahlburg seine dritte Silbermedaille der Saison. Rottenburgs Kulttrainer war nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams, auch wenn ihn der Verlust des ersten Satzes schmerzte. „Es kann nicht sein, dass wir auswärts anders spielen als zuhause, daran arbeiten wir. Heute hat die Mannschaft die zweite Antwort auf den Tiefpunkt in Spergau gegeben.“ Die „erste Antwort“ hatte das Team bereits am Samstag gegeben, als sie dem Tabellenführer Haching einen Satz abknöpfte. Rottenburgs Manager Jörg Papenheim stimmte seinem Trainer zu, „Wir haben nicht schlecht gespielt, weit besser als in Spergau oder Berlin. Wenn wir am Samstag so gegen KW spielen, müssen unsere Gäste dann erst mal etwas dagegen stellen.“ Müller-Angstenberger brachte es auf den Punkt: “Beim Heimspiel am Samstag folgt die dritte Antwort“. Karten für das nächste Heimspiel am 28. Januar 2012 gegen die Netzhoppers KW (Beginn: 20 Uhr, Paul Horn-Arena in Tübingen) gibt es online unter www.easy-ticket.de, bei über 80 Vorverkaufsstellen von Easy Ticket oder telefonisch unter 0711 / 2 55 55 55.
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Autor: jpap
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Artikel
vom 26.01.2012, 12:24 Uhr
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